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Hier geht es zu unseren Presseinformationen zum Thema Schulministerium.

NRW sperrt Geld für Vertretungsunterricht

"Die Glocke" berichtete. Lesen Sie nachfolgend den Arikel vom 11.04.2013. Eltern im Kreis Gütersloh sind entsetzt.

Ministerin Löhrmann: Alle für das Jahr 2013 geplanten Klassenfahrten können stattfinden

Das Ministerium für Schule und Weiterbildung teilt mit:

Westfalen-Blatt:Projekt baut Ängste ab - "Komm, wir spielen Sprache" bereitet auf die Schullaufbahn vor

Das von der Kreisschulpflegschaft 2012 initiierte Pilotprojekt "Komm, wir spielen Sprache!" wird an der Astrid-Lindgrenschule in Harsewinkel gemeinsam mit der Schulleitung der Astrid-Lindgren-Schule, der pädagogischen Fachkraft Cornelia van der Straeten- Strangmann, der Schulsozialarbeiterin Dipl.- Päd. Isabell Wiedemann, sowie den Erzieherinnen der 9 teilnehmenden Kindertagesstätten mit  Begeisterung weitergeführt. Die Pilot -Projektkinder 2012 haben deutlich profitiert. Die jetzigen Erstklässler haben keine Schuleingewöhnungsschwierigkeiten gehabt und kommen gut zurecht. Die Mädchen und Jungen gehen gern zur Schule, haben sich in ihrer Persönlichkeit gut entwickeln und ihre Sprachkompetenz erweiterten können. Unsere primären Ziele, den Kindern und Eltern die Ängste und Unsicherheiten vor Schulbeginn zu nehmen, wurden erreicht. Die Lehrerinnen sind mit dem Lernerfolg zufrieden. Eltern unterstützen ihre Kinder und sehen die gute Lernentwicklung. Das Pilotprojekt wurde im Juli 2012 von den betiligten Eltern und Kindergartenkindern mit der Note sehr gut bewertet.
"Dieses wertvolle und in der Form NRW-weit einzigartige Projekt stößt auch woanders auf Interesse!"- Nehmen Sie bei Interesse gern zur Kreisschulpflegschaftsvorsitzenden ( Edith Mathmann, E-Mail: info@ksgt.de, Telefon: 05245-7550) oder zur Astrid-Lindgren-Schule auf. Das Westfalen-Blatt berichtete am 14. Februar 2013- lesen Sie nachfolgend den Presseartikel.
 

Das Westfalenblatt berichtet am 5.02.2013 "Inklusion nicht mit der Brechstange"

Nach dem Willen der UN-Behindertenrechtskonvention sollen alle Kinder gemeinsam zur Schule gehen, behinderte und nichtbehinderte, begabte und entwicklungsverzögerte Schüler, ruhige und verhaltensauffällige Kinder, Schüler, die langsamer lernen oder schnell aggressiv werden.Das Schulministerium hat hierzu den Referentenentwurf für das "Erste Gesetz zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in den Schulen (9. Schulrechtsänderungsgesetz) und eine Verordnung über die Schulgrößen der Förderschulen und Schulen für Kranke erstellt. Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh unter der Leitung der Vorsitzenden Edith Mathmann und Bärbel Diekhans unterstützt den Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Zu dem Thema werden wir von Eltern von Förderschulen begleitet:

  • Bettina Kottmann – Schulpflegschaftsvorsitzende der Michaelis-Schule – Schule für geistig Behinderte in Gütersloh
  • Sonja Uhlenbrock – Schulpflegschaftschaftsvorsitzende der Martinschule – Schule mit den Förderschwerpunkten Lernen und soziale und emotionale Entwicklung

Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh stellt die Schulen der Zukunft auf den Prüfstand, beschäftigt sich mit dem Thema Inklusion in Schulen und macht sich Gedanken zur Umsetzung. Lesen Sie nachfolgend den Presseartikel:

 

Neue Perspektive für Förderschüler

Klärendes Gespräch zwischen Kreisschulpflegschaft und Bezirksregierung - Erleichterung bei der Kreisschulpflegschaft Gütersloh und den Vertretern der Oesterweger Matthias-Claudius- Schule. Auch in Zukunft soll es die Möglichkeit geben, Absolventen von Förderschulen in besonderem Maß weiterzufördern. Das Haller Kreisblatt berichtete am 04.02.2013- lesen Sie nachfolgend den Presseartikel.

Kein Kind soll durch die Maschen fallen

Ein voller Erfolg war die jüngste Zusammenkunft einer Eltern-Schüler Arbeitsgruppe  der Kreisschulpflegschaft Gütersloh in der Bezirksregierung Detmold. Gemeinsam mit der Regierungsschuldirektorin Rita Lackmann der Bezirksregierung Detmold, Elternvertretern, Eltern, Schülerinnen und der Vorsitzenden der Kreisschulpflegschaft Gütersloh konnten Irritationen und viele Sorgen ausgeräumt werden. Eltern im Kreis Gütersloh wollten Klärung zur geplanten Verfahrensänderung zur möglichen Fortführung einer sonderpädagogischen Förderung in der Berufsausbildung. Das wichtigste Ergebnis für uns lautet: "Es gibt für jeden Jugendlichen Chancen für eine gelingende Berufsausbildung", ist sich die Arbeitsgruppe einig.

Lesen Sie nachfolgend die Pressemitteilung sowie einen Bericht zur Sachlage und Verfahren "Fortschreibung des sonderpädagogischen Förderbedarfs nach §17 für den Förderschwerpunkt Lernen" von Regierungsschuldirektorin Rita Lackmann.

Diskutieren die Verfahrensänderung sonderpädagogischer Förderbedarf:Bildzeile (v. l.)
Sonja Uhlenbrock (Schulpflegschaftsvorsitzende Martinschule Rietberg), Paul Griffin, Ulrike Griffin (Elternvertreterin der Matthias-Claudius-Schule Versmold), Schulamtsdirektorin Rita Lackmann, Christine Griffin (Schülerin), Christina Richter (Schulpflegschaftsvorsitzende Gerhart-Hauptmann-Schule Halle), Sabrina Griffin (Schülerin), Edith Mathmann (Vorsitzende Kreisschulpflegschaft Gütersloh)

Radio Gütersloh: Wege für Jugendliche mit Behinderung in Schule, Ausbildung, Beruf

Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh unterstützt Eltern von Kindern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf  'Geistige Entwicklung'. Sie lädt alle Interessierten zu einer Elterninformations- und Austauschveranstaltung am heute Abend von 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr in der Mensa im Förderzentrum zur individuellen Lebensgestaltung und Berufsbildung, FiLB, Auf'm Kampe 10, in Güersloh ein. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

http://www.radioguetersloh.de/nachrichten/kreis-guetersloh/detail-ansicht/article/wege-fuer-jugendliche-mit-behinderung-in-schule-ausbildung-beruf.html
 

Ralf Harz leitet Arbeitskreis Schule-Beruf

Die Kreisschulpflegschaft geht für den Arbeitskreis Übergang Schule-Beruf mit einem neuen Vorsitzenden in die umfangreichen Aufgaben im neuen Jahr. Ralf Harz, Schulpflegschaftsvorsitzender der Osterrath-Realschule in Wiedenbrück, freut sich auf die neue Herausforderung, wie er in der jüngsten Sitzung der Kreisschulpflegschafts-AG anlässlich seiner Vorstellung betonte. Gemeinsam wolle man sich um Themen wie Zukunftsperspektiven, Wertebewusstsein und Ausbildungswilligkeit kümmern. Die beiden Vorsitzenden der Schulpflegschaft Edith Mathmann und Bärbel Diekhans freuen sich darüber, dass sich Eltern aus den verschiedenen Schulformen im überregionalen Zusammenschluss engagieren. "Die Glocke"berichtete. Lesen Sie nachfolgend den Pressartikel vom 17.01.2013.
 

Sackgasse für Förderschüler?

Wie geht es weiter, wenn Schülerinnen und Schüler an Förderschulen und integrativen Lerngruppen nach 10 Vollzeitschuljahren den Hauptschulabschluss nach Klasse 9 erreicht haben, fragen sich aktuelle viele Eltern und Jugendliche  im Kreis Gütersloh. Nach Information der Bezirksregierung Detmold werden diese Schülerinnen und Schüler nicht mehr sonderpädagogisch gefördert. Das bedeutet Schülerinnen und Schüler mit Hauptschulabschluss nach Klasse 9 können nicht mehr an einer Berufsschule mit sonderpädagogischer Förderung ausgebildet werden. "Die Glocke" und das "Haller Kreisblatt" berichteten- lesen Sie nachfolgend die Presseartikel vom 15.01.2013 und 16.01.2013.
 

Infoabend für Eltern von Kindern mit Förderbedarf am 24.01.2013

Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh unterstützt Eltern von Kindern mit dem sonderpädagogischen Förderbedarf  'Geistige Entwicklung' und lädt alle Interessierten zu einer Elterninformations- und Austauschveranstaltung am Donnerstag, 24.01.2013, 18:00 Uhr bis 20:30 Uhr in der Mensa im Förderzentrum zur individuellen Lebensgestaltung und Berufsbildung, FiLB, Auf'm Kampe 10, 33334 Gütersloh ein. "Die Glocke" berichtete am 28. Dezember 2012. Lesen Sie nachfolgend die Ankündigung.
 

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