Mitgliedschaft

Herzlich Willkommen auf unserer Webseite. Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh ist seit Juli 2010 ein eingetragener Verein. Der aktuell gewählte Vorstand besteht aus drei Schulpflegschaftsvorsitzenden aus Schulen im Kreis Gütersloh: Veronika Klas, Schulpflegschaftsvorsitzende der Freiherr-vom Stein-Realschule,Werner Landwehr, Schulpflegschaftsvorsitzender des Kreisgymnasiums Halle, Brigitte Hartmann-Tlatlik, Schulpflegschaftsvorsitzende des Gymnasiums Schloß Holte-Stukenbrock und Edith Mathmann, Mitgründerin und Initiatorin der Kreisschulpflegschaft, kommissarische Vorsitzende der Kreisschulpflegschaft Gütersloh e.V.. Hier erhalten Sie das Beitrittsformular und unseren Flyer mit unseren Handlungsfeldern. Wir möchten alle Eltern auch weiterhin unterstützen und uns für Sie einsetzen.

Wahlkalender Schuljahr 2018/ 2019

Zu Beginn des Schuljahres 2018/2019 werden an allen Schulen die Vertreterinnen und Vertreter der Lehrkräfte, der Eltern und der Schülerinnen und Schüler gewählt. Ein Faltblatt des Schulimisteriums informiert über die einzelnen Mitwirkungsgremien, die Wahltermine und den Wahlablauf und steht zum Herunterladen zur Verfügung https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Service/Publikationen/Broschueren/index.html . Sie erhalten den Wahlkalender auch direkt HIER oder auf unserer Seite: http://ksgt.de/content/wahlkalender-2018-2019-und-informationen-zur-schulmitwirkung

Landtagsgespräch mit der Bezirksschülerinnenvertretung und der Stadtschulpflegschaft Gütersloh

Eine gute und gelebte Kooperation: Die Kreisschulpflegschaft fährt am 29.05.2018 gemeinsam mit der Stadtschulpflegschaft Gütersloh  und der Bezirksschülerinnenvertretung Kreis Gütersloh  nach Düsseldorf, um im Landtagsgebäude mit dem Abgeordneten Raphael Tigges und dem schulpolitischen Sprecher der CDU Landtagsfraktion Frank Rock über bildungsplolitische Themen in NRW zu sprechen. Lesen Sie HIER unser gemeinsames Positionspaier. Infos erhalten Sie auch auf https://www.facebook.com/KSGT.de/  Bezirksschülerinnenvertretung Kreis Gütersloh und der Stadtschulpflegschaft Gütersloh.

DSGVO Datenschutzerklärung 2018

Datenschutzerklärung

Die nachfolgende Datenschutzerklärung gilt für die Nutzung unseres Online-Angebots www.ksgt.de (nachfolgend „Website“).

Wir messen dem Datenschutz große Bedeutung bei. Die Erhebung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten geschieht unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

1Verantwortlicher

Landtagsbesuch am 29. Mai

Die Kreisschulpflegschaft Gütersloh setzt sich für die Eltern- und Schülerinteressen ein und freut sich auf das gemeinsam mit der Bezirksschülerinnenvertretung Kreis Gütersloh und der Stadtschulpflegschaft Gütersloh  geplante Gespräch mit Landtagsabgeordneten und dem schulpolitischen Sprecher der CDU-Fraktion am 29. Mai im Düsseldorfer Landtag. Informationen der Kreisschulpflegschaft erhalten Sie auch auf https://www.facebook.com/KSGT.de/

 

NRW-Regierung plant für Inklusion Qualitätsstandards- "Die Glocke" berichtet am 22.05.2018

Düsseldorf (lnw). NRW geht neue Wege beim gemeinsamen Unterricht von Schülern mit und ohne Behinderung. Die Landesregierung wolle den Schulträgern in Kürze verbindliche Qualitätsstandards für die Inklusion vorgeben, sagte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) in Düsseldorf. „Wir werden die Inklusion umsteuern und dazu gehören auch Qualitätsstandards“, sagte Gebauer. Noch vor der Sommerpause werde die Regierung Eckpunkte zur Neuausrichtung vorlegen. Die künftigen Standards sollen unter anderem die Klassengrößen und die Anzahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf pro Klasse regeln sowie den Personalschlüssel. Auch die Vorgaben für die Mindestgrößen von Förderschulen sollen neu geregelt werden. Die rot-grüne Vorgängerregierung hatte keine Qualitäts- und Personalstandards für inklusiven Unterricht vorgegeben. Behinderten- und Kommunalverbände hatten das kritisiert. Nach dem Konnexitätsprinzip ist die staatliche Ebene, die neue Verpflichtungen vorgibt, auch für deren Finanzierung zuständig. Inzwischen lernen in NRW mehr als 40 Prozent aller Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf an Regelschulen. Sie gehe nicht davon aus, dass sich dieser Trend fortsetze, sagte Gebauer. „Ich rechne eher damit, dass sich die Zahlen auf dem gegenwärtigen Niveau einpendeln werden.“ Laut der jüngsten Lehrerbedarfsprognose fehlen in NRW in den nächsten zehn Jahren 1000 ausgebildete Sonderpädagogen. Mit einer Kampagne wirbt das Schulministerium gezielt für den Lehrerberuf. Die Ungerechtigkeiten in der Lehrerbesoldung werde sie angehen, bekräftigte Gebauer. Seit 2009 ist die Ausbildung für angehende Lehrer aller Schulformen gleich lang. Lehrerverbände fordern, dass alle – auch Grundschullehrer – nun die gleiche Einstiegsbesoldung A13 erhalten müssen.

Digitale Bildung: Experten fordern Tablets in Kitas

Der kompetente Umgang mit Medien zählt heute zu den unverzichtbaren Schlüsselqualifikationen. Doch Deutschlands Kitas und Schulen hinken massiv hinterher.Experten fordern ein Umdenken und setzen auch auf Zweijährige. Rufen Sie bei Interesse den nachfolgenden Artikel vom 16. Mai auf. https://www.welt.de/wirtschaft/article176396512/Digitale-Bildung-Experten-fordern-Tablets-in-Kitas.html

Umfrage der Landeselternkonferenz zur Wiedereinführung von G9 an Gymnasien in NRW

Liebe Eltern,
bald steht im Landtag die Anhörung zur Wiedereinführung von G9 an Gymnasien in NRW an. Um noch mal einen aktuellen Überblick über die Situation in Ihrer Stadt und ein möglichst breites Meinungsbild aller Eltern in NRW zu bekommen, möchten wir Sie bitten schulformübergreifend an dieser Umfrage teilzunehmen. Nähere Erläuterungen folgen gegebenenfalls zu den einzelnen Fragen. Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe! Link: https://www.umfrageonline.com/s/5375ac1

"HANDLUNGSRAHMEN SCHULBEGLEITUNG der Stadt Dortmund - Wie geht es weiter?"

Veranstaltungsdatum: 
Donnerstag, 3 Mai, 2018 - 19:00

Die Stadteltern Dortmund laden zur gemeinsamen Informationsveranstaltung ein zum Thema "HANDLUNGSRAHMEN SCHULBEGLEITUNG der Stadt Dortmund - Wie geht es weiter?" HIER erhalten Sie die Einladung bei Interesse.

 

Weiterentwicklung des Gymnasiums (G8/G9) - Informationen des Schulministeriums NRW

Die Debatte um die Länge des gymnasialen Bildungsgangs (G8 oder G9) hat die schulpolitische Auseinandersetzung in Nordrhein-Westfalen – wie auch in anderen Bundesländern – seit fast 20 Jahren in unterschiedlicher Intensität geprägt. Trotz einer im Grundsatz politisch einvernehmlichen G8-Einführung im Jahr 2005 hat die praktische Umsetzung von G8 nicht dauerhaft die notwendige Akzeptanz an Schulen und in der Öffentlichkeit gefunden, um es als einzige Gymnasialoption fortzuführen. Dies hat – insbesondere seit 2015 – zu verstärkten politischen und bürgerschaftlichen Aktivitäten geführt. CDU und FDP haben diese Entwicklung zur Kenntnis genommen und in ihrem Koalitionsvertrag mit einer Leitentscheidung für G9 hierauf reagiert. Diesen Beschluss wird die Landesregierung umsetzen. Die Leitentscheidung bedeutet, dass zum Schuljahr 2019/2020 alle Gymnasien zu G9 zurückkehren sollen, die sich nicht aktiv für eine Beibehaltung von G8 aussprechen.  Rufen Sie bei Interesse den gesamten Text, den zeitlichen Ablauf G9-Gesetz, Planungen schulfachliche Ausgestaltung, die Umstellung auf G9 als Leitentscheidung – und Eckpunkte aus dem Bildungsortal des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem nachfolgenden Link auf https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulpolitik/G8-G9/index.html

Lesen Sie die Pressemitteilung vom 6.März 2018 https://www.schulministerium.nrw.de/docs/bp/Ministerium/Presse/Pressemitteilungen/2018_17_LegPer/PM20180306_Rueckkehr-zu-G9/index.html

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